Beiträge von Iron59

    Kurz zur Aufklärung warum ich so blöd frage: mir wurde in einer in Ö bekannten Evo Werkstatt nachdem die mir die alte kaputte Pumpe ausgebaut haben, dass mein Wagon (wie oben schon richtig erwähnt, mit der RS Hinterachse) nicht mehr der StVO entspricht, da der Wagen hinten überbremst und damit eine dem Straßenverkehr gefähliche Situation…..


    Ganz unrecht hat er nicht. Beim bremsen und Beschleunigen in Geradeausfahrt sperrt das Mitteldiff damit es keinen Drehzahlunterschied zwischen VA und HA gibt. Das verhindert überbremsen bzw. das blockieren einer Achse oder das Durchdrehen einer Achse und stabilisiert das Fahrzeug. In Kurvenfahrt macht das Mitteldiff auf bzw. zu je nach Lenkwinkel und Modi (Gravel, tarmac, Snow), sonst verspannt sich der Antriebsstrang und die Räder fangen an zu rubbeln.

    Rein optisches prüfen sehe ich als nicht ausreichend an. Ich sehe erstmal zwei bessere Methoden = 1. im Leerlauf absprühen aller Ansaugschläuche bzw. -Verbindungen mit Benzin mit gleichzeitigem Abgreifen der Millivolt-Lambdaspannung der ersten Sonde (bei Undichtigkeiten wird das Abgas fetter und die Sondenspannung steigt kurzfristig) oder 2. das Abdrücken des gesamten Ansaugsystems ab Verdichterausgang mit 1 - 2 bar Luftdruck

    Denke nicht, dass bei der geringen Benzinmenge die ungenau Sprungsonde etwas sieht bzw. man dies dem zusätzlichen Benzin zuordnen kann. Lieber drauf achten ob sich die Motorcharakteristik ändert und die Drehzahl sich ändert. Am besten ist es, dass System mit Überdruck abzudrücken. Wenn vor Verdichter abgedrückt wird, nicht wundern dass anschließend der Auspuff kurz bläulich raucht (es wird etwas Öl durch den Turbo heraus gedrückt).


    PS: Die Funken können auch durch ein Masseproblem gekommen sein. Zum Beispiel am Anlasser. Kannst auch mal checken, ob da die Verbindung gut aussieht.

    Genau die Zwischenwelle hatte ich auch gemeint mit der Antriebswelle. Hab nur ausgelassen, dass die Wellen getrennt von einander ausgebaut werden müssen…


    Beim Einbau der Zwischenwelle am besten etwas Fett auf den Sicherungsring als „Kleber“. Dadurch kann der Sicherungsring auf der Welle zentriert bleiben und nicht runter rutschen. Kann beim Einbau und einrasten helfen.

    Also beim Evo 9 gab es keine zusätzliche Sicherung zwischen Verteilergetriebe und Getriebe.


    - Bist du dir sicher, dass das Verteilergetriebe nicht irgendwo dagegen kommt und "klemmt"?

    - Antriebswellen sind beide gelöst? In der Antriebswelle fahrerseitig ist ein Sicherungsring, der durchs Getriebe im Verteilergetriebe sich sichert.

    Mess mal deine Ansaugtemperatur. Wenn die nicht mal passt (zeigt zb -20 Grad ein). Dann passiert es dann er ein sehr fettes Lambada vorgibt und den Motor zu starten. Zu fettes Lambda bei normalen Temperaturen führt dazu dass der Motor absäuft. Hatte ich schon mehr Mals Auto und Motorrädern.

    Naja mit richtigem Zwischengas kann man die Belastung auf die Sychronringe reduzieren.

    Segeln (vor allem mit Motor aus) macht tatsächlich Sinn und ist Verbrauchsenkend - würde auch sonst nicht genutzt werden durch die OEMs. Kann ich auch aus erster Hand bestätigen und ist keine Vermutung. Segeln mit Motor an hat meistens emissionstechnische Gründe.


    Finde ich jedoch beim Evo auch fehl am Platz, aber jeder kann ja fahren wie er will (so lang er andere Verkehrteilnehmer nicht behindert :evil:).

    Ja. Wenn du das Gefühl hast das nach dem schalten die Drehzahl nicht sofort fällt bzw leicht nach schiebt ist es das.

    weißt du wofür es die Option gibt? Wird das wirklich genutzt um das Heck zu stabilisieren?

    Kann mir vorstellen das beim schnellen Schalten dies die Kupplung zusätzlich belasten würde..

    Kann doch jeder machen was wer will mit seinem eigenen Fahrzeug.

    Bin auch kein Fan davon aber ist ja auch nicht mein Auto. Dazu kann man das easy wieder zurückrüsten (beim Liberty Walk zb nicht).


    Ich sehe hier nur das Problem, dass in der Fragestellung noch paar Wörter fehlen :ugly:

    Joh, hinzu kommt, dass das anpeilen des max. Ölstands beim auffüllen konventionell mir sehr leicht fällt. Da weiß ich genau wann er voll ist.

    Wenn ich den Filter befülle muss ich mir da mehr Zeit nehmen und herantasten. Naja, nochmals vielen Dank meine lieben :anbeten: Erdöl-Jünger.

    macht doch keinen Unterschied, oder? Immer halt auf Kante oben beim Einfüllstutzen. :froh:

    Glaube ich nicht, wie soll das Öl durch die Ölpumpe durch kommen, mal abgesehen der Motor läuft, was beim Ölwechsel ja ausgeschlossen sein sollte.

    Aber hey selbst wenn doch, dann spart euch doch das ablassen über die Ablasschraube wenn eh alles über den Filter raus kommt.(Achtung Ironie)


    mfg maik

    je nach dem du den Wagen mit dem Wagenheber anhebst, ist der Ölfilter der tiefste Punkt. Da kann es von Vorteil sein, erst das Öl kontrolliert über die Ablassschraube abzulassen. Dann Filter wechseln und danach Ablassschraube wieder drauf. Aber im Grunde ist es einfach egal, da hat jeder seine Vorgehensweise, die für ihn richtig scheint. Das selbe wie beim Ölthema. ;)