Beiträge von 5thwheel

    JP ist halt ein Showmaster wie Gottschalk etwa, mehr will er auch gar nicht sein sonst würd er sich vorbereiten.

    Gleiches gilt für die Autos: Ohne Vorbereitung, nicht vergleichbar. Reifen und Fahrwerkseinstellungen allein machen Riesenunterschiede.

    Entsprechend kann man das Gesagte und die Zeiten nehmen, als seichte Unterhaltung die billig zu produzieren ist.


    Wie sagte einst ein gewisser Dieter Bohlen zu einem gewissen Stefan Raab: "Jetzt verdienst du mit deiner Sch.... ja fasts schon so viel Kohle wie ich".....


    Vielleicht sollten wir mal den Carsten Arndt einen Tipp geben, z.B. Hermann Gassner zu interviewen. DAS könnte spannend werden!

    Ähnliche Glaubensdiskussionen hatten wir schon in den 80gern (ja so alt bin ich schon) als die Diesel sich plötzlich breit machten. Da gab es ganz ähnliche Stimmen und spöttische Bemerkungen.

    Obwohl ich die Heuchelei mit der Umwelt nicht mag verstehe ich dass manche Leute einfach Spass an ihren E-Suffs haben, genau wie an den E-Bikes oder sogar E-vos.

    Also wird das ganze sich einen Marktanteil erobern. Zumindest bis die Förderung zurückgefahren wird.

    Ja grade das Verhältnis Kosten-Spass ist auch schwer zu definieren.


    Viele denken da sicherheitshalber nicht allzu viel nach um Alpträume zu vermeiden.


    Kürzlich musste ich mir sagen lassen dass ich mit den Kosten für den Unterhalt meiner Spielsachen locker eine moderate Drogensucht finanzieren könnte.

    Na, da steht doch gleich am Anfang: ".... vom finanziellen her"


    Also ich meine schon weil günstiger werden die nicht mehr, die guten jedenfalls.

    Wer sich Jump Starts, Hochdrehzahl- und Driftorgien verkneifen kann für den ist der Unterhalt auch bezahlbar.


    Für die gebotenen Fahrleistungen schon fast günstig, wenn man kein "Projekt" draus macht.

    Mal abseits der Theorie:

    Gewichtsersparnis bringt eigentlich immer eine erhebliche Verschlechterung der Komforteigenschaften, mehr Lärm im Innenraum, Hitze durch fehlende Klima.

    Das alles ist mir auf dem Track ziemlich egal.

    Aber es gibt da auch noch die oft mehrere 100 km lange Anreise, und dann würd ich auch gern mal in die Berge fahren...

    Ich beobachte bei mir selber dass ich dann gern zum Schlüssel vom serienmässig schweren aber stressfreieren Auto greife.

    Mal abgesehen davon dass der Wiederverkaufswert eines ausgeräumten Fahrzeugs rapide sinkt.

    Drum bleibt mein Evo auch so wie er ist, und der ist schnell genug für einen Hobbyfahrer.

    Bin jetzt zwar nicht so richtig BMW Fan aber vor etlichen Jahren ist mir ein E36 M3 zugelaufen der bis heute geblieben ist weil er unproblematisch ist und einfach Spass macht. Hat 4 Türen wie der Evo und ist damit durchaus zu gebrauchen. Toller Saugmotor, der mit Einzeldrosselanlage immer für einen herrlichen Klang sorgt. Starten des Motors ist ein Erlebnis, im Gegensatz zum EVO (wir reden hier über originale Autos).

    In den Bergen kommt man mit dem BMW halt aus den Kehren raus schnell an die Grenze der Traktion, da muss es nicht mal nass sein. Trotz serienmäßiger 25% Differentialsperre.

    Qualtät war bei den E36 schon sehr gut wenn man mal von den liederlich verarbeiteten Sitzen absieht.

    Gefühlt ist der Evo das schnellere und auch sicherere Auto. Das Drehmoment unten raus ist halt beim Turbo deutlich besser und das Fahrverhalten ist eine Klasse für sich vor allem wenns mal nass ist. Meine Frau würde immer den Evo nehmen, ich fahr beide gern.

    Ehrlich gesagt bin ich froh dass ich mich nicht für einen von beiden entscheiden muss, das wäre wirklich sehr schwer.

    Auf der Rennstrecke hab ich das mit breiterer VA auch schon gesehen, die Audis machen das aus purer Not. Aber im Vergleich zu anderen Autos finde ich geht der Evo eh super ums Eck. Wenn man das Einlenkverhalten weiter verbessert in dem man den Grip an der VA erhöht, durch welche Maßnahmen auch immer, sollte man sich bewusst sein dass es unter Umständen nach dem Einlenken erforderlich wird das Lenkrad blitzschnell in die andere Richtung zu drehen. Das mag spassig sein wenn man daran gewohnt ist, aber im Strassenverkehr ist das nicht immer sinnvoll. Irgendwann passiert das in einer Situation wo man es grad gar nicht braucht.

    Bedenkt bitte wenn ihr den Grenzbereich schmäler macht dass immer Zeit und Platz zum Abfangen des Kfz vorhanden sein sollte.

    Nicht jeder beherrscht das im Schlaf wie Porsches bekanntester Influencer.

    Bei meinem 9er ist da eine ganz dünne Matte lose auf einem dünnen "Holzbrettchen". Wenn man was im Kofferraum hat rutscht da alles hin und her.

    Ist das so original, und falls ja kann man das irgendwie einfach und unauffällig verbessern?

    Ja soweit klar, Leistungsgewicht ist Masse des Kfz in kg geteilt durch die Leistung in kW (oder PS).

    Mit dem Wert definiert man die Klassen in denen gestartet wird.

    Zumindest am Berg sind dann Reifen und Fahrer die entscheidenden Faktoren bei gleichem Leistungsgewicht.

    Aus Gründen der Chancengleichheit werden nur enge Toleranzen erlaubt.

    So darf man z.B. beim Gewicht nur 30 kg vom (selber) angegebenen Wert abweichen, was auch leicht überprüfbar ist.

    Bei Turbo Fahrzeugen kannst du 100 oder sogar 200 PS mehr oder weniger mit Sichtkontrolle nicht mehr feststellen.

    Was das für das Leistungsgewicht als Wert bedeutet könnt ihr selber nachrechnen.

    Das hat mich grade irritiert weil sonst alles sehr sauber geregelt ist dort.

    Ich kenn die Diskussionen halt noch aus der Gruppe G.

    Das ganze scheint sauber durchorganisiert, der Veranstaltungsguide ist sehr präzise.

    Nur eins hab ich nicht gefunden: Wie wird die Leistung berechnet? Kennt wer die "anerkannte internationale Formel"?

    Das Gewicht kann man einfach messen aber welche Leistungsbereiche allein die Evo's haben wisst ihr ja selber.

    Man muss ausserdem eine Überrollvorrichtung ins Auto schrauben, da scheiden doch recht viele aus, die wie ich ein originales Auto haben.

    Dafür darf ein Beifahrer mitgenommen werden, das finde ich bemerkenswert!

    Nun ja es kommt halt darauf an was man davon erwartet.

    Den schnellen Druckverlust bei einem Schaden merkst eigentlich auch selber sofort, da ist kein System schneller.

    Ich habe es benutzt um den Druckanstieg beim Fahren und den sich letztlich auf der Strecke einstellenden Warmdruck zu messen und dafür ist es schon brauchbar weil sich da nix innerhalb von Sekunden tut.

    Wie oft es sich aktualisiert weiß ich aber auch nicht.

    Wenn ich die Sensorkappe abschraube und damit dem System Druckverlust gemeldet wird piepst es innerhalb von wenigen Sekunden.

    Tiremoni benutze ich seit Jahren, besonders wenn ich was neues ausprobiere. Nutzung nur auf der Rennstrecke, auf der Strasse brauch ich das nicht.

    Es funktioniert zuverlässig und es hat sich noch nie etwas gelöst. Die Sensoren sehen klobig aus und wiegen ca. 20g, aber ich kann keine Unwucht dadurch feststellen. Pickup ist da viel schlimmer. Man könnte aber auch gleich mit Sensoren wuchten. Luftverlust über die Sensoren konnte ich auch nie feststellen.

    Es gibt auch eine Temperaturanzeige aber die ist nicht hilfreich für unsere Zwecke da die Temperatur am Ventil gemessen wird.

    Wenn das Fahrzeug nicht bewegt wird schalten sich nach einiger Zeit alles ab. Die ersten Batterien haben über 3 Jahre gehalten. Würd ich wieder kaufen.

    Audi hatte ab 1986 einen Turbomotor mit KE-Jetronic (das ist eine elektronisch geregelte K-Jet!) den konnte man dann auch "mappen". Das hieß damals nur noch nicht so. Aber man konnte halt Kennfelder im Steuergerät verändern so wie das beim Evo auch gemacht wird. Wurde aber bald durch die Motronic ersetzt weil damit einfach mehr möglich war. Also es würde schon gehen, nur braucht man dafür den Mengenteiler der KE-Jetronic.

    Hauptproblem war damals dass die Mengenteiler nur eine begrenzte Spritmenge lieferten. Da so ein Mengenteiler aber ein kleines feinmechanisches Kunstwerk ist konnte man das nicht so einfach ändern, die Motronic erlaubte da deutlich mehr.

    Heute würde ich entweder die K-Jet mechanisch lassen und mich freuen wenn die Abstimmung einigermassen gelingt. Ganz einfach weil das auch nicht jeder kann. Oder gleich auf freiprogrammierbar umbauen, das heißt dann Mengenteiler komplett raus, andere Einspritzventile und vermutlich auch Benzindruckregler da die K-Jet mit relativ hohem Druck (über 6 bar) versorgt wird. Und natürlich wenn man schon dabei ist den Zündverteiler durch Einzelzündung ersetzen.