Beiträge von BreilerM

    Beim Schalter geb ich dir recht beim SST ist das nee ganz andere Sache.
    Der Antriebsstrang spant sich selber vor und dann macht das lang nicht soviel wie zb. beim neuner.
    Mein Auto hat schon hunderte LC starts und noch nie irgenwas gewesen am Antriebsstrang.

    Meines wissens hat der Rallyeart keine LC.
    Was du machen kannst ist festbremsen.
    Sportmode esp aus Bremse tretten gas, dann wird er sich bei ca 3300 halten.
    Bremse auf und ab.
    geht natürlich auf die Kupplung.

    Ich sag es mal so, Ich fahre Rallye mit einem EVO X Gruppe G21.
    Das ist die Klasse Seriennah, also OEM Bremse.
    Denke auch das wir recht gut mit dem Auto unterwegs sind.
    Wer das Auto mal sehen will in Aktion in unsrer Homepage oder Facebook sind alle Termine drin.
    Ich hatte bis Dato kein Auto das nur annähernd soviel wegsteckt wie der EVO.
    Der Xer ist zwar schwer wie bolle aber auch extrem stabil, hatte zb. bei der SÜW einen Sprung mit 26 Meter (gemessen nicht geschätzt) und da war nix am Auto
    bis auf ein paar verbogene Felgen.


    http://www.rallyeteam-bodensee.de
    oder
    Rallyeteam Bodensee bei Facebook


    Mein Strassenevo hat jetzt 80000 runter und wurde auch schon öfter auf Rennstrecke benutzt, keine Probleme.

    :D Der Lader kann deutlich mehr, auch bei den Düsen ist bei 1,7 Peak nicht schluss.
    Der Motor kann ca 450 ps Serie.
    Alles schon tausenmal hier gewesen.
    Die meisten hier fahren 1.9 bar peak auf ca 1.45 holt.
    Wichtig das OEM Turboknee muss raus.

    Schaumfilter sind immer am schlechtesten was Filterung anbelangt.
    K N nicht wirklich besser.
    Mit OEM Lader reicht der Papierfilter allemal, einfach öfter wechseln .
    Benütz die suche da gibt es soweit ich weiss einiges.

    Hier mal eine kurze Rückmeldung über die Gruppe N Scheiben vom EVO X.


    Ich habe die Zweiteiligen mal erstezt durch eben diese Gruppe N Scheibe von Stoptech, Preis ist ja hochintressant.
    Als Belag fahre ich den Galfer RR ,Reifen einer der besten Semis überhaupt.
    Die Scheibe müssen bei mir ca 10 km wertung aushalten, nach ca 3 km glühen die berreits.
    Es bremst perfekt kein Nachlassen kein Fading, sauberer Druckpunkt.
    Einziger Nachteil, die Scheiben halten das doch ständige überbelasten nicht lange durch.
    Auf der Strasse sicher eine Top Lösung, bei der Rallye muss man halt bei jeder zweiten Rallye die Scheiben wechseln.
    Nochmal kurz zum klarstellen, sie bekommen keine Risse oder geben nach, sie fangen halt irgendwann an zu schlagen.


    Fazit :
    Seriescheibe die ein Racingbelag aushält.
    Ein low Budget Lösung die funktioniert.

    Heißes Wochenende für Rallyeteam Bodensee im Altmühltal Am Samstag starteten Martin Breiler (Pilot) und sein Sohn Marius Breiler (Co-Pilot) aus Ludwigshafen bei der 1. Altmühlfranken Rallye rund um Gunzenhausen, dem 5. und vorletzten Lauf zur Deutschen Amateur-Rallye-Meisterschaft. Bei der in diesem Jahr erstmalig stattfindenden Rallye standen für die 87 Teams 2 unterschiedliche Wertungsprüfungen, welche jeweils 2 Mal gefahren wurden auf dem Programm. Auch diese Rallye war, wie bereits die Buchfinken Rallye Anfang August, stark geprägt von schnellen Passagen über breite Haupt- und Nebenstraßen sowie blinde Kuppen und Abzweige, welche keine Fehler verziehen. Bei hochsommerlichen Temperaturen startete das Rallyeteam Bodensee in die Veranstaltung. Bereits in WP 1, einem Rundkurs über 16,2 km wurde von den Teams höchste Konzentration abverlangt. Martin und Marius Breiler kamen gut durch die Wertungsprüfung, verloren jedoch einige wertvolle Sekunden beim Versuch einen vor ihnen fahrenden, langsameren Teilnehmer zu überholen.Die 2. WP des Tages lief für das Team bis zum Erreichen einer Schikane, welche auf der Strecke aufgebaut war um die Autos etwas „einzubremsen“ recht gut. Leider war die Bremszone sehr sandig, so dass der Mitsubishi Evo X nicht wie gewünscht abgebremst werden konnte und man die Schikane mit der rechten Seite traf. Die Folge war ein verbeulter Kotflügel und in der Endauswertung 60 Strafsekunden. Die 2. Schleife des Tages startete wiederum mit dem Rundkurs. Leider hatten Martin und Marius Breiler auch dieses Mal das Glück nicht auf Ihrer Seite und liefen, wie bereits in WP 1 wiederum auf den gleichen Teilnehmer auf. Während man am Morgen noch relativ zügig überholen konnte, gestaltete sich dies in WP 3 als schwierig. Erst nach mehreren Versuchen und dem Verlust weiterer wertvoller Sekunden gelang es dem Team das vorausfahrende Fahrzeug zu überholen. Nach 3 erlebnisreichen Wertungsprüfungen starteten Martin und Marius Breiler in die letzte WP des Tages, den Sprintkurs über Schotter und Asphalt. Mit wem Wissen vom ersten Durchlauf kam das Team dieses Mal gut und ohne Probleme durch die Prüfung. Durch den Zeitverlust im Rundkurs und der Zeitstrafe wegen Auslassen/ Verschieben der Schikane reichte es für das Rallyeteam Bodensee am Abend für den 3. Platz in der Klasse sowie der Gruppe. Mit diesem Ergebnis konnte das Team den 3. Platz in der Meisterschaft weiter festigen und startet nun hoch motiviert in den Finallauf Anfang November.Heißes Wochenende für Rallyeteam Bodensee im Altmühltal Am Samstag starteten Martin Breiler (Pilot) und sein Sohn Marius Breiler (Co-Pilot) aus Ludwigshafen bei der 1. Altmühlfranken Rallye rund um Gunzenhausen, dem 5. und vorletzten Lauf zur Deutschen Amateur-Rallye-Meisterschaft. Bei der in diesem Jahr erstmalig stattfindenden Rallye standen für die 87 Teams 2 unterschiedliche Wertungsprüfungen, welche jeweils 2 Mal gefahren wurden auf dem Programm. Auch diese Rallye war, wie bereits die Buchfinken Rallye Anfang August, stark geprägt von schnellen Passagen über breite Haupt- und Nebenstraßen sowie blinde Kuppen und Abzweige, welche keine Fehler verziehen. Bei hochsommerlichen Temperaturen startete das Rallyeteam Bodensee in die Veranstaltung. Bereits in WP 1, einem Rundkurs über 16,2 km wurde von den Teams höchste Konzentration abverlangt. Martin und Marius Breiler kamen gut durch die Wertungsprüfung, verloren jedoch einige wertvolle Sekunden beim Versuch einen vor ihnen fahrenden, langsameren Teilnehmer zu überholen.Die 2. WP des Tages lief für das Team bis zum Erreichen einer Schikane, welche auf der Strecke aufgebaut war um die Autos etwas „einzubremsen“ recht gut. Leider war die Bremszone sehr sandig, so dass der Mitsubishi Evo X nicht wie gewünscht abgebremst werden konnte und man die Schikane mit der rechten Seite traf. Die Folge war ein verbeulter Kotflügel und in der Endauswertung 60 Strafsekunden. Die 2. Schleife des Tages startete wiederum mit dem Rundkurs. Leider hatten Martin und Marius Breiler auch dieses Mal das Glück nicht auf Ihrer Seite und liefen, wie bereits in WP 1 wiederum auf den gleichen Teilnehmer auf. Während man am Morgen noch relativ zügig überholen konnte, gestaltete sich dies in WP 3 als schwierig. Erst nach mehreren Versuchen und dem Verlust weiterer wertvoller Sekunden gelang es dem Team das vorausfahrende Fahrzeug zu überholen. Nach 3 erlebnisreichen Wertungsprüfungen starteten Martin und Marius Breiler in die letzte WP des Tages, den Sprintkurs über Schotter und Asphalt. Mit wem Wissen vom ersten Durchlauf kam das Team dieses Mal gut und ohne Probleme durch die Prüfung. Durch den Zeitverlust im Rundkurs und der Zeitstrafe wegen Auslassen/ Verschieben der Schikane reichte es für das Rallyeteam Bodensee am Abend für den 3. Platz in der Klasse sowie der Gruppe. Mit diesem Ergebnis konnte das Team den 3. Platz in der Meisterschaft weiter festigen und startet nun hoch motiviert in den Finallauf Anfang November.




    NAVC Rallye-Meisterschaftswertung mit fadem Beigeschmack Nach drei fragwürdigen Ergebnissen in Folge werden die Fragezeichen in den Köpfen unseres Teams immer größer.Den Start machte die Hombachtal Rallye Mitte Juni. Nach dem tragischen Unfall und der verständlichen Entscheidung die Rallye sofort abzubrechen wurde in einer späteren Sitzung entschieden im Sinne der Meisterschaft nachträglich noch eine Wertung zu erstellen. Hierbei wurden jedoch nur die gefahrenen Zeiten herangezogen, eventuelle Zeitstrafen komplett ausser Acht gelassen. Als Begründung bekam man die Aussage, dass die Zettel mit den notierten Zeitstrafen für Berühren oder Auslassen einer Schikane nicht mehr vorhanden sind und somit auch keine Beachtung finden konnten.Somit wurde das Team für seine etwas langsamere, jedoch fehlerfreie Fahrt bestraft und man musste sich mit Platz xx in der Gruppe und Klasse zufrieden geben. Weiter ging es Anfang August mit der Buchfinken Rallye. Leider gab es bei der Rallye Probleme mit der Zeitnahme. Dieser Umstand wäre nicht weiter ins Gewicht gefallen, wenn die Unstimmigkeit der Zeiten (Minutenfehler, usw.) für alle Teams gleich gewesen wäre. Jedoch musste das Team anhand der Videoanalyse und dem Vergleich mit anderen Teilnehmern feststellen, dass auch hier keine Gleichheit herrschte. Mit der Aussage „Ihr fahrt halt nicht konstant“, was mit Video widerlegt werden konnte, wurden die „ausgewerteten“ Zeiten als korrekt festgehalten. Somit erhielt das Team eine insgesamt höhere Fahrzeit und musste sich mit Platz xx in der Gruppe und Klasse zufrieden geben. Beide Entscheidungen hatten somit große Auswirkungen auf den Meisterschaftsstand, da dem Team zu diesem Zeitpunkt bereits schon wichtige Punkte für die Endwertung fehlten. Bei der am letzten Wochenende stattfindenden Altmühlfranken Rallye hoffte das Team auf Gerechtigkeit, musste jedoch erneut einen Rückschlag hinnehmen.Während man am Abend die Strafzeit für das Auslassen/ Verschieben einer Schikane auf WP 1/3 von 60 auf 15 Strafsekunden senkte, wurde die Strafzeit für selbigen Verstoß auf WP 2/4 beibehalten. Das Team erhielt somit 60 Sekunden Zeitstrafe für den Verbremser inkl. Baumkontakt und dem damit verbundenen Auslassen der Schikane, während sich andere Team über nur 15 Sekunden Strafe (WP 1/3) freuen konnten. Doch als wäre dies noch nicht genug, wurde scheinbar auch kurzerhand die Strafe für verspätetes Ankommen an der ZK, Bestrafung lt. Veranstalterausschreibung 10 Sekunden pro angefangene Minute, gestrichen bzw. die ZK direkt neutralisiert (man weiß es bis heute nicht genau). Somit erhielt der spätere Gesamtsieger keine Zeitstrafe für das 4-minütige zu späte Stempeln an der ZK und das Team musste sich mit Platz 3 in der Gruppe und Klasse zufrieden geben. Nach 3 fragwürdigen Entscheidungen in Folge wurden dem Team alle realistischen Chancen auf eine Top-Platzierung genommen und man hat bei der letzten Veranstaltung Anfang November nur noch rein rechnerische Chancen auf den Titel. Rallyeteam Bodensee.





    hier noch zwei Videos.


    War sauschnell v-max 212 km/h



    Es geht eher um Kurvengeschwindigkeit sowie allgemeine Haftung auf der Straße.


    So ein quatsch, auf der strasse voll ausreichend, und performance hat ja nur bedingt mit der breite zu tun.
    Reifenmischung Fahrwerksgeometrie Fahrwerk usw. kommt alles noch vor der Breite.
    Ausserdem rennt er mit 265 oder 285 jeder Rille nach.
    Breite Reifen bringen dann was wenn der 235 zu schnell zu heiss wird.



    sind auch 235 und machen 1,4 G auf der Bremse trotz 2 ° sturz.

    So kleiner Bericht vom Wochenende.
    Ich habe mein EVO X Gruppe G mit einer Alcon aufgerüstet da meine Brembo berreits nach ca. 6-8 km schlapp macht egal was für Beläge ich fahre.
    Im Moment würde ich behaupten die Galfer RR gehen am besten auf der Brembo mit Gruppe N Scheiben.
    Jetzt aber der Knaller, das Die Alcon einiges wegsteckt ist ja bekannt (vorne 6 Kolben 365 Scheiben hinten 4 Kolben)
    Leider war aber auch da mit den Gelben Pagid nach 10-12 km schluss und die Scheibe hatte Hotspots (ab in die Tonne, ireparabel).
    Ich Galfer RR geordert und auch gleich ein Satz bekommen für vorne, hinten noch nicht Lieferbar gewesen.
    Ordendlich eingebremst und da schon festgestellt das einiges mehr geht wie mit den gelben Pagid.


    Dann Samstag Rallye. WP 1/2/3 9,3 km WP 4 12,5 km
    Bremsbalance passte leider noch nicht da die Galfer (vorne)um einiges besser packen als die Pagid (hinten), aber was berreits nach der ertsen WP auffiel die Bremse lässt nicht mehr nach.
    Im Ziel qualmte es etwas aber die Bremswirkung war da.
    Dann habe ich mich weiter vorgetastet bis zu den Bremspunkten wie ich es mir vorstellte, und siehe da 12 km knadenlos und es Bremst trotzdem :D
    Die Intresse was genau denn geht war so gross das ich die Daten der V-Box ausgewertet habe. Auf der Bremse hatten wir 1,4 G und da geht noch mehr (ich fahre 235 Semis).


    Fazit:
    Wer eine Bremse will auf dem Xer die abartig und dauerhaft bremst greift zu
    Galfer RR.


    PS: Verschleis konnte ich noch keinen erkennen aber ich schreibe dann wenn sie fertig sind.


    Videos lade ich heute in YouTube hoch dann kann jeder selbst sehen wie brutal das bremst.
    Jetzt fahren wir eine ganze ecke weiter vorne mit.


    Breiler/Rallyeteam Bodensee/Mitsubishi EVO X/Hombachtal so sollte man die Videos finden


    Gruss
    Martin