Evo 9 Ralliart / 62 000 km / Rot

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    Evo 9 Ralliart / 62 000 km / Rot

    Verkaufe meinen Evo 9 Ralliart...















    Inhalt:
    Jahrgang 2007
    62 000 km
    Unfallfrei

    KW-Clubsport
    KW-Domlager VA
    H&R-Stabis 2-fach verstellbar
    Alle Buchsen Powerflex viollett

    Alles eingetragen!

    Getriebe revidiert
    Kupplung neu
    Zahnriemen neu
    Bremsen rundum neu
    Alle Querlenker neu
    Unterboden versiegelt
    AYC Pumpen Abdeckung
    Batterie neu
    Rostfrei

    Sonst alles original...

    Euro 33 000.- ab MFK und Aufbereitet
    Euro 31 000.- ab Platz


    Fahrzeug ohne Rost und im
    Top-Zustand und MFK Abnahmebereit!

    Bei Interesse PN...

    User "Zuschlag" kennt das Fahrzeug sehr gut, falls jemand einen Unabhängigen zum Zustand befragen möchte.

    Danke und Gruss Puncher

    --> Standort: Schweiz

    Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von „Puncher“ ()

    scooby_infamous schrieb:

    Da steht der Traum in der Schhweiz... in Deutschland hätte ich den wohl direkt mitgenommen. :(


    Wo ist das Problem es sollte doch möglich sein das Fahrzeug nach Deutschand zu holen.

    mfg maik
    "Mal richtig reintreten in den Koffer!" Zitat U. Alzen

    .........mittendrin statt nur dabei............. :D
    :baaa:...Das wird alles Überbewertet...8)

    Alsobei mir in Östetreich war es vor fast 10 Jahren so:

    Auto: SeatIbiza Cupra 6K2


    Ich hab das Auto um 7500 gekauft und dachte mir vorher ich fahr mit 2 Kaufverträge heim.

    Den 2. hätt ich beim Kaufpreis um 7000.- "verbessert".

    Mein Onkel ( arbeitet am Finanzamt )
    Hat zu mir gesagt das kann nach hinten los gehen, da:

    Von einem maxalen Mindestwert ausgegangen wird.
    Und wenn mein Auto den Wert unterschreitet müsste ich einen Sachverständigen vom Kfz Bereich anfordern und selber bezahlen.
    Und wenn der den Wert höher einschätzt als der Kaufpreis war, dann zahl ich noch mehr.

    Nach wochenlangen nachharken was denn der Mindestwert ist, gab er nach und sagte ihn mir.

    Ich glaub 3800 oder so.

    Also schrieb ich diese Summe in den 2. Kaufvertrag und ging mit dem zum Seat Händler ( zwecks Typenschein statt Fahrzeugbrief) und irgendwas hab ich auch an das Finanzamt schicken müssen.
    Vielleicht eh den Kaufvertrag, ich weis es nicht mehr.

    Und ob der "Mindestpreis" der Eurodax Liste entnommen wird oder wurde ist mir auch nicht bekannt.

    So, ich hoffe ich konnte etwas helfen :)

    Nachtrag: Das war alles vor den co2 Steuer nachzahlungs Dreck den es heute zu bezahlen gilt ab einem bestimmten Baujahr :)
    Bri mir war es rein nur die Nova.
    Ja hat sich denn mal einer wirklich informiert welche Kosten beim Import kommen? Wenn ich so einen suchen würde, ich würde Himmel und Hölle in Bewegung setzen. Scheinbar ist das ja auch ein Fahrzeug welches ehrlich und gepflegt ist. Also an die die suchen, telefoniert mit dem Finanzamt, Zulassungsbehörde etc....auf gehts!
    "I thought it would be impossible to make a four door saloon more exciting than the old EVO IX but with the X.....they have!" Jeremy Clarkson :D
    Ein Kaufvertrag sollte immer schriftlich geschlossen werden. Preis, Ausstattung und Übergabetermin sind darin festzuhalten. Dem Kaufvertrag
    liegt in der Regel das am Kaufort geltende Recht zugrunde.

    In der Schweiz gibt es nur ein Fahrzeugdokument, den sogenannten
    "Fahrzeugausweis". Er ist zusammen mit der Originalrechnung bzw. dem
    Kaufvertrag für die spätere Zulassung in Deutschland besonders
    sorgfältig aufzubewahren.

    Wer bei einem Händler ein neues oder
    gebrauchtes Fahrzeug kauft und es anschließend aus der Schweiz ausführt,
    muss zunächst die Mehrwertsteuer von 8% bezahlen. Die Rückerstattung
    der Mehrwertsteuer kann jedoch mit dem Händler vereinbart werden. Sie
    ist möglich, wenn dem Händler der Nachweis vorliegt, dass das Fahrzeug
    tatsächlich aus der Schweiz ausgeführt wurde. Wenn die Rückerstattung
    der Mehrwertsteuer beabsichtigt ist, sollte die Ausfuhr des Fahrzeuges
    jedoch unbedingt innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf stattfinden und
    durch das schweizerische Grenzzollamt bestätigt werden.

    Beim Kauf von Privat an Privat ist die Mehrwertsteuer-Rückerstattung kein Thema.


    Um ein Fahrzeug aus der Schweiz nach Deutschland zu überführen, brauchen Sie das schweizerische Zollkennzeichen ("provisorische
    Immatrikulation“). Da in allen EU- und EFTA-Staaten Versicherungspflicht für Kraftfahrzeuge besteht, wird das Zollkennzeichen erst nach
    Abschluss einer Kurzhaftpflichtversicherung vor Ort ausgegeben. Ein Händler wird üblicherweise bei der Beschaffung der Zollkennzeichen
    behilflich sein.

    Möglich ist selbstverständlich auch die Überführung auf einem Anhänger, wozu das Fahrzeug nicht zugelassen sein muss.

    Das deutsche Kurzzeitkennzeichen ist nach den gesetzlichen Bestimmungen nicht für die Überführung eines Fahrzeuges aus dem Ausland nach Deutschland vorgesehen.

    Beim Zoll in der Schweiz muss eine Ausfuhranmeldung erfolgen.
    Die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) stellt eine kostenlose Web-Applikation für die elektronische Zollanmeldung bereit.
    Nähere Informationen dazu finden Sie unter ezv.admin.ch (siehe: Ausfuhrzollanmeldung e-dec web).
    Beim ersten Zollamt der EU muss das Fahrzeug zur Einfuhr angemeldet werden.
    Wenn das Fahrzeug beispielsweise über Österreich oder Italien nach Deutschland gebracht wird, muss die Zollanmeldung jeweils in Österreich oder Italien erfolgen.
    An diesen Grenzzollämtern wird im Regelfall nicht der komplette Verzollungsvorgang erledigt. Der Einführer ist dort jedoch zur Deklaration (Zollanmeldung) verpflichtet und bekommt einen Einfuhrbeleg/ Transitschein, mit dem er nach Deutschland fahren kann. Mit diesem Beleg muss sich der Einführer dann bei dem für seinen deutschen Wohnort zuständigen Zollamt melden, um den Zollvorgang zu erledigen.
    Wenn Sie zur Verzollung einen Präferenznachweis ("EUR.1" oder Ursprungserklärung auf der Rechnung) vorlegen können, sind 19% Einfuhrumsatzsteuer zu zahlen.Liegt kein Präferenznachweis vor, muss neben der Einfuhrumsatzsteuer auch der Zoll entrichtet werden. Der Zollsatz beträgt für PKW 10% und für Motorräder (je nach Hubraum) 6 bzw. 8% vom Fahrzeugwert.Für Oldtimer, die mindestens 30 Jahre alt und als historisch wertvoll im Sinne einer Antiquität zu betrachten sind („sammlungswürdig“), kann das Zollamt einen ermäßigten Abgabensatz von insgesamt nur 7 % (Zoll und Einfuhrumsatzsteuer) festlegen. Der ermäßigte Abgabensatz wird jedoch in den meisten Fällen nur für Fahrzeuge festgelegt, die vor 1950 gebaut wurden. Zusätzlich müssen diese Fahrzeuge bestimmte Eigenschaften erfüllen. Diese Sammlungsstücke müssen verhältnismäßig selten, von geschichtlichem Wert, Gegenstand eines Spezialhandels sein oder Rennfahrzeuge mit bedeutenden sportlichen Erfolgen oder einen wesentlichen technischen Fortschritt darstellen.Wenn der Kaufpreis zu weit vom tatsächlichen Wert des Fahrzeuges abweicht, beispielsweise weil das Fahrzeug innerhalb der Familie besonders günstig gekauft werden konnte oder es sogar verschenkt wurde, kann vom Zollamt der tatsächliche Wert ermittelt und zur Einfuhrabgabenermittlung herangezogen werden.Als Nachweis der korrekt erfolgten Einfuhr und der Bezahlung aller Einfuhrabgaben stellt das deutsche Zollamt eine sog. Zoll-Unbedenklichkeitsbescheinigung aus, die zur späteren Vorlage bei der Kfz-Zulassungsstelle wichtig ist.

    QUELLE: ADAC
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